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Cinderella |
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nach
dem Märchen von Charles Perrault und den Brüdern
Grimm |
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aufgeführt
am: |
10.,
11., 16., 18., 23., 24. und 25. Mai 2025 |
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für
die Bühne bearbeitet von: |
Bärbel
Kandziora |
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Musik
von: |
Stefan
Wurz |
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Bühne: |
Matthias
Pauly |
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Anna
Rehkopf, Jan van den Boom |
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Regie: |
Jona
de Hesselle |
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Joelle
Daoud, Paula Franken |
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Melia
Holl, Jule Janßen |
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Es
war einmal ... |
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... eine böse Stiefmutter mit zwei verwöhnten
Töchtern; ein König, der die Nase voll hat vom
Regieren; Marktweiber, die schneller tratschen als ihr Schatten
laufen kann; ein Prinz, der heiraten muss, und eine Handvoll
Mäuse, die selbstlos für das Gute kämpfen.
Und natürlich ist da auch noch Ella, von ihren Stiefschwestern
verächtlich Cinderella, Aschen-Ella, genannt, die von
ihrer Stiefmutter gezwungen wird, wie eine Dienstmagd zu
arbeiten. |
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Eines
Tages ist die Aufregung groß, denn der König
hat zum Ball auf das Schloss geladen, damit sein Sohn endlich
eine Braut findet. Die Stiefschwestern machen sich große
Hoffnungen, dem Prinzen zu gefallen. Ella hingegen wünscht
sich nichts so sehr, als einfach nur tanzen gehen zu dürfen. |
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Natürlich
erlaubt die Stiefmutter das nicht und natürlich hat
Ella kein Kleid und natürlich braucht es ein kleines
Wunder, damit die Geschichte ein Happy End bekommt ... |
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Die
ganz neue Bearbeitung von Bärbel Kandziora erzählt
das alte Märchen mit viel Komik und frischem Wind,
mit von Stefan Wurz komponierten einfühlsamen bis rockigen
Songs. Unsere „Cinderella" ist ein sehr flottes,
freches Märchen mit Musik – ein großer
Spaß für wirklich die ganze Familie! |
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Ella: |
Sofie
Richter, Mariia Yermak |
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Hennes: |
Marie
Freudenberg, Elias Wegen |
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Ellas
Vater: |
Johanna Herrmann, Anton Schmitz |
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Madame
Levinja: |
Elina Figura, Hoa Nguyen |
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Clorinda: |
Ines Lüke, Inessa Timm |
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Toxine: |
Leni Hölzer, Eva Schmidt |
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Prinz: |
Luca Henseler, Paul Kohzer |
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König: |
Sanna Rettenmaier, Ida Schlagwein |
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Königin: |
Paula Klapperich, Charlotte Ulmann |
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Hofsekretär: |
Reyhan Hmila, Luisa Jockel |
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Minister: |
Nora Hintz, Surya Lerchl |
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Köchin: |
Melek Dökmeci, Lilja Stockhausen |
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Adele: |
Frida Gilcher, Elena Sobczak |
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Minna: |
Lilly
Drozdalska, Leonie Schmickler |
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Ottilia: |
Lea Enke, Luisa Zug |
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Fischverkäuferin: |
Malea Lammerich, Sarina Mistry |
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Bettelkind: |
Emil Romes, Zeyna Uçman |
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Esterelle: |
Rike Handrack, Jenna Hück |
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1.
Maus: |
Phi Hung Nguyen, Lilith Schlee |
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2.
Maus: |
Thea Keßler, Arian Wegner |
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3.
Maus: |
Noemie Mouafo Kapoco, Anna Krüger |
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Durch
die Flutkatastrophe
ist neben dem größten Teil unserer Ausstattung
auch unser eigentlicher Aufführungsraum, der Ganztagsbereich
des Rhein-Gymnasiums, zerstört worden. Leider befindet
er sich bis heute (August 2024) in einem beklagenswerten
Zustand: Das Innere ist unverändert im Zustand eines
Rohbaus, so dass wir diesen Raum also auch für „Cinderella“
sicher nicht nutzen können. |
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Deshalb werden wir auch 2025 wieder unser schuleigenes historisches
Zirkuszelt auf dem Schulhof aufbauen, in dem wir in den
letzten beiden Jahren schon „Das
Dschungelbuch“ und „Das
Gespenst von Canterville“ mit sehr großem
Publikumszuspruch gespielt haben. |
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Als
Lohn für den gewaltigen logistischen Aufwand erleben
wir also erneut Theateraufführungen in einem wunderschönen
Ambiente – „Cinderella“ im historischen
Zirkuszelt wird sicher ein ganz besonderes Erlebnis! Wir
freuen uns sehr darauf und hoffen auf Ihren Besuch bei einer
unserer Vorstellungen! |
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Rhein-Zeitung
vom 22.5.25
„Cinderella“
mit viel Schwung auf der Bühne
Kleine
Theater-AG des Rhein-Gymnasiums Sinzig präsentiert Märchenklassiker
in frischem und humorvollen Gewand |
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Den Märchenklassiker „Cinderella“
präsentiert derzeit die kleine Theater-AG des
Rhein-Gymnasiums in Sinzig im historischen Zirkuszelt
auf dem Schulhof des Gymnasiums. Doch wer bei dieser
Inszenierung ein angestaubtes Märchen vermutet,
wie es schon unzählige Male erzählt wurde,
der irrt. Mit kurzen Gesangseinlagen, humorvoll ausgearbeiteten
Dialogen und kleineren Seitenhieben zur zeitgenössischen
Diskussion um die angemessene sprachliche Korrektheit
kommt die Inszenierung frisch und spritzig daher.
Souverän und gefühlvoll spielt die Hauptdarstellerin
die Titelheldin und überzeugt durch eine große
Bühnenpräsenz. Aber auch die schauspielerischen
Leistungen der Nebenrollen können sich sehen
lassen: seien es die synchron-zickigen Stiefschwestern
Clorinda und Toxine (großartig gespielt von
Schülerinnen der Klassen fünf und sechs),
die gebieterisch auftretende Stiefmutter Madame Levinja
oder die singenden Marktweiber, die den neusten Dorftratsch
schon unter die Leute bringen, bevor er sich überhaupt
zugetragen hat. Ebenso hat das illustre Königspaar
mit seinen „Szenen einer Ehe“ die Lacher
des Publikums schnell sicher.
Der heimliche Superstar ist aber der Hofsekretär,
der mal vergesslich, dann wieder überraschend
„auf Zack“, vor allem aber einfach liebenswert
und immer irrsinnig komisch ist. Dabei hat dieses
Bühnenstück nichts mit Klamauk oder Albernheit
zu tun – das Stück verliert zu keinem Augenblick
seinen Zauber und seine bewährte Klassik. |
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Die Handlung dürfte den meisten gut bekannt sein:
Cinderella lebt nach dem Tod ihrer Mutter allein mit
ihrem Vater, bis ihr Vater überraschend heiratet
und die neue Stiefmutter und die beiden Stiefschwestern
mit ins Haus einziehen. Sie Cinderella das Leben schwer.
An Hochnäsigkeit und Niedertracht kaum zu übertreffen,
lassen sie keine Chance aus, um ihre Stiefschwester
zu schikanieren. Um für den Prinzen eine Gemahlin
zu finden, wird am Königshofe ein Ball ausgerichtet.
Cinderella möchte zum Ball, was ihr ihre zickigen
und missgünstigen Stiefschwestern und die ambitionierte
Stiefmutter aber nicht gönnen. Doch ein paar
fleißige kleine Helfer und auch eine gute Fee
helfen Cinderella, damit sich ihr Traum vom Besuch
auf dem Ball erfüllt.
Die Erzählung stammt ursprünglich von dem
französischen Autor Charles Perrault und wurde
1697 erstmals in seiner Märchensammlung veröffentlicht.
Später wurde sie von den Gebrüdern Grimm
dem zeitgenössischen Märchenstil des 19.
Jahrhunderts angepasst und unter dem Namen „Aschenputtel“
berühmt. Vor wenigen Jahren nahm sich die Schauspielerin
und Regisseurin Bärbel Kandziora dem Märchenstoff
an und hauchte ihm mit einer gelungenen Balance aus
der französischen Originalfassung sowie komödiantischen
Elementen neues Leben ein. Dem Komponisten Stefan
Wurz gelang es, mit einer stimmigen Mischung aus einfühlsamer
Musik und rockigen Liedern diese vielseitige und frische
Theaterfassung zu vertonen. |
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Blick
aktuell vom 29.5.25
Zauberhaft,
witzig und mitreißend: Rhein-Gymnasium begeistert mit
moderner Cinderella-Inszenierung
Frischer
Wind für einen Märchenklassiker: Kleine Theater-AG
setzt Cinderella kreativ in Szene |
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Cinderella, die nach dem Tod ihrer Mutter alleine
mit ihrem Vater lebt, ist ein herzensgutes Mädchen
und freundlich zu Menschen und Tieren. Als ihr Vater
überraschend heiratet, ziehen die neue Stiefmutter
und die beiden Stiefschwestern mit ins Haus und machen
der armen Cinderella das Leben schwer. An Hochnäsigkeit
und Niedertracht kaum zu übertreffen, lassen
sie keine Chance aus, um ihre Stiefschwester zu schikanieren.
Das gutmütige Mädchen, das mittlerweile
auch ihren Vater verloren hat, wird zur gehetzten
Dienstmagd, die springen muss, wenn es ihre verwöhnten
Stiefschwestern und ihre bösartige Stiefmutter
verlangen.
Doch dann macht auf einmal eine Neuigkeit die Runde:
Um für den Prinzen eine Gemahlin zu finden,
wird am Königshofe ein Ball ausgerichtet. Eingeladen
sind alle heiratsfähigen Mädchen und Frauen
des Königreiches. Sofort wittern die drei zänkischen
Weiber ihre Chance auf den Aufstieg in königliche
Kreise. Auch Cinderella möchte zum Ball, was
ihr ihre zickigen und missgünstigen Stiefschwestern
und die ambitionierte Stiefmutter aber nicht gönnen.
Boshaft wie sie sind, machen sie Cinderellas Pläne
zunichte und das arme Mädchen ist am Boden
zerstört. Aber zum Glück hat sie ein paar
fleißige kleine Helfer und auch eine gute
Fee möchte Cinderella ihren Traum vom Besuch
auf dem Ball erfüllen…
Wer nun bei dieser Inszenierung ein angestaubtes
Märchen erwartet, wie es schon unzählige
Male erzählt wurde, der irrt! Mit kurzen Gesangseinlagen,
humorvoll ausgearbeiteten Dialogen und kleineren
Seitenhieben zur zeitgenössischen Diskussion
um die angemessene sprachliche „political
correctness“ kommt die Inszenierung ungemein
frisch und spritzig daher! Souverän und gefühlvoll
spielt die Hauptdarstellerin die Titelheldin und
überzeugt durch eine große Bühnenpräsenz.
Aber auch die schauspielerischen Leistungen der
Nebenrollen können sich sehen lassen: seien
es die synchron-zickigen Stiefschwestern Clorinda
und Toxine (großartig gespielt von Schülerinnen
der Klassen 5 und 6), die gebieterisch auftretende
Stiefmutter Madame Levinja oder die singenden Marktweiber,
die den neusten „Dorftratsch“ schon
unter die Leute bringen, bevor er sich überhaupt
zugetragen hat. Ebenso hat das illustre Königspaar
mit seinen „Szenen einer Ehe“ die Lacher
des Publikums schnell sicher. Der heimliche Superstar
ist aber der Hofsekretär, der mal vergesslich,
dann wieder überraschend „auf Zack“,
vor allem aber einfach liebenswert und immer irrsinnig
komisch ist. Dabei hat dieses Bühnenstück
nichts mit Klamauk oder Albernheit zu tun –
das Stück verliert zu keinem Augenblick seinen
Zauber und seine bewährte Klassik.
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Die Erzählung stammt ursprünglich von dem
französischen Autor Charles Perrault und wurde
1697 erstmals in seiner Märchensammlung veröffentlicht.
Später wurde sie von den Gebrüdern Grimm
dem zeitgenössischen Märchenstil des 19.
Jahrhunderts angepasst und unter dem Namen „Aschenputtel“
berühmt. Vor wenigen Jahren nahm sich die Schauspielerin
und Regisseurin Bärbel Kandziora dem Märchenstoff
an und hauchte ihm mit einer gelungenen Balance aus
der französischen Originalfassung sowie komödiantischen
Elementen neues Leben ein. Dem Komponisten Stefan
Wurz gelang es mit einer stimmigen Mischung aus einfühlsamer
Musik und rockigen Liedern diese vielseitige und frische
Theaterfassung kongenial zu vertonen. Das Ergebnis
ist ein Stück für Jung und Alt, das weder
Fans des klassischen Märchens enttäuscht
noch bei Freunden des komödiantischen Schultheaters
Wünsche offenlässt und das von der ersten
bis zur letzten Minute ganz großen Spaß
macht!
Da die angestammte Spielstätte des Rhein-Gymnasiums,
der Ganztagsbereich des Untergeschosses der Schule,
nach der Flut noch nicht nutzbar ist, gibt die Kleine
Theater-AG – wie schon in den letzten beiden
Jahren – erneut ihre Inszenierung im historischen
Zirkuszelt auf dem Schulhof des Gymnasiums zum Besten.
Auch dieses Jahr können sich die Leistungen des
Bühnenbaus sehen lassen, das Bühnenbild
ist stimmig und jeder Handgriff sitzt – so wird
zügig und geräuschlos im Handumdrehen ein
neues Bühnenszenario gezaubert. Mit gelungener
musikalischer Untermalung sowie geschicktem Einsatz
von stimmungsvollen Licht- und raffinierten Spezialeffekten
lässt die Crew „hinter der Bühne“
den Zuschauer schnell vergessen, dass er in einem
Schultheater sitzt. Auch dem Team um Garderobe, Maske
und Requisite gelingt eine authentische Aufmachung
mit gelungenen Kostümen und gut gewählten
Accessoires.
Damit hat auch bei dieser Inszenierung das Ensemble,
das vom Fünftklässler bis zum Abiturienten
reicht, einer klassischen Erzählung mit viel
Humor, vor allem aber durchweg überzeugenden
schauspielerischen Leistungen ein neues Antlitz verpasst,
ohne den altehrwürdigen Stoff der Handlung zu
verfälschen. Erneut gelingt es der Theatertruppe
rund um AG-Leiter Marc Steuer, sich an Klassiker der
Literatur zu trauen und ihnen durch ihre Kreativität
und ihren Einfallsreichtum einen eigenen Charakter
zu verleihen. Es besteht kein Zweifel: Mit ihrer fachmännischen
Arbeit, vor und hinter der Bühne, steht die Kleine
Theater-AG den professionellen Kinder- und Jugendtheatern
der Region in Nichts nach. |
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Bühnenbau,
Bühnentechnik |
Lynn
Briel |
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&
künstlerische Ausgestaltung: |
Kaspar
Handel, Anton Jockel |
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Helene Küpper, Matthias Pauly |
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Anna Rehkopf, Till Schäfgen |
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Kian Stock, Jan van den Boom |
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Gesangsproben: |
Maria
Daoud |
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Tonbearbeitung: |
Marc
Steuer |
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Kostüme: |
Paula Franken, Lisa Zerza |
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Requisite: |
Inga Dortschy, Élodie Faust |
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Maske: |
Romy Butowski, Élodie Faust |
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Emily Lieder, Felicia Tölle |
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Produktionsleitung: |
Marc
Steuer |
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Regie: |
Jona
de Hesselle |
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Joelle
Daoud, Paula Franken |
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Melia
Holl, Jule Janßen |
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Für
weitere Fotos hier klicken! |
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